Samstag, 20. Mai 2017

"Ich trinke, um meinen Kummer zu ertränken, aber jetzt hat er das Schwimmen gelernt." Frida Kahlo (angeblich)

Frida Kahlo attributed this joke to her friend, the poet José Frías.
Frida Kahlo schreibt diesen Satz 1938 an Ella Wolfe, aber ihr Biograf Hayden Herrera, der diesen Brief zitiert, sagt in einer Anmerkung seiner 1983 erschienen Biographie, dass Frida Kahlo den Spruch von ihrem Freund, dem Dichter José Frías, gehört habe.
  • "Ich trinke, um meinen Kummer zu ertränken, aber jetzt hat er das Schwimmen gelernt."
  • “I drank because I wanted to drown my sorrows. But now the damned things have learned to swim."
  • “I drank because I wanted to drown my sorrows. But now the damned things have learned to swim, and now decency and good behavior weary me.”
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Quellen:
Hayden Herrera: "Frida: A Biography of Frida Kahlo", 1983, S. 197 (zitiert nach Wikquote)
Wikiquote: Frida Kahlo
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Ich danke Xoph da Prof für den Hinweis.

"Der Skandal fängt da an, wo die Polizei ihm ein Ende macht." Karl Kraus (angeblich)

Das ist die Version eines Satzes von Karl Kraus, die Henryk M. Broder in seinem Buch "Vergesst Auschwitz!: Der deutsche Erinnerungswahn und die Endlösung der Israel-Frage" in diesem Wortlaut gebracht hat (Link).

Er hat ein Wort dazu gegeben und eines verändert: "da" ist neu und statt "wo" gehört "wenn". Karl Kraus hat auch wegen eines fehlenden Kommas von Zeitungen Berichtigungen verlangt, er  wäre also auch mit dieser schlampigen Wiedergabe seines Aphorismus nicht zufrieden.

Korrekt lautet das Zitat: 
  • "Der Skandal fängt an, wenn die Polizei ihm ein Ende macht."
    Karl Kraus: Sprüche und Widersprüche, Erstausgabe, 1909

Die allererste Version des Aphorismus steht in dem Essay "Prozeß Veith." (1908) :
  • "Die Unsittlichkeit lebt so lange in Frieden, bis es dem Neid gefällt, die Moral auf sie aufmerksam zu machen, und der Skandal beginnt immer erst dann, wenn »die Polizei ihm ein Ende bereitet«."
    Karl Kraus, 1908

Dieses Zitat wurde schon öfters zum Problem. 1921 findet Karl Kraus folgende Stelle in der "Wiener Allgemeine Zeitung":
  •  »Und in anderem Sinne als der Ausspruch ursprünglich gemeint war, erinnert man sich der Worte Bahrs: »Der Skandal beginnt erst, wenn ihm die Polizei ein Ende macht.«

 Karl Kraus verlangt und bekommt folgende Berichtigung nach § 19 Preßgesetz:
  •  "Es ist unwahr, daß dieser Ausspruch Worte Bahrs sind. Wahr ist vielmehr, daß dieser Ausspruch von Karl Kraus stammt, in dessen Buch »Sprüche und Widersprüche (Kapitel »Moral und Christentum«, S. 50) der folgende Satz steht: »Der Skandal fängt an, wenn die Polizei ihm ein Ende macht.« Karl Kraus."

Die "Wiener Allgemeine Zeitung" bringt diese Berichtigung, allerdings mit der Erklärung, das Zitat sei zwar nicht von Hermann Bahr, aber ursprünglich von Ludwig Thoma, in dessen 1908 publizierter Komödie "Moral" folgender Satz stünde:  »Vergessen Sie nie, daß der Skandal sehr oft erst dann beginnt, wenn ihm die Polizei ein Ende bereitet

Karl Kraus verlangt neuerlich eine Berichtigung, weil Ludwig Thoma seine Erlaubnis hatte, diesen Aphorismus in seine Komödie einzubauen und die Prioritätsfrage durch die Publikationsdaten eindeutig sei.  Nachzulesen ist die unterhaltsame Glosse zu diesem Falschzitat-Casus in der "Fackel" Nr. 561, 1921, S. 73-77.
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Quellen:
"Die Fackel" Online, Österreichische Akademie der Wissenschaften
Karl Kraus: "Die Fackel", 1921, Nr. 561, S. 73-77
Karl Kraus: Sprüche und Widersprüche, Erstausgabe, 1909 
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(Artikel in Arbeit)

"Es gibt Dinge, die so falsch sind, dass nicht einmal das Gegenteil wahr ist." Karl Kraus (angeblich)

Die Wendung, etwas sei so falsch oder so verlogen, "dass nicht einmal das Gegenteil wahr ist", war in Österreich schon vor dem Ersten Weltkrieg in politischen Debatten verbreitet. 

Der Wiener Autor Friedrich Torberg hat diese Wendung in der Formulierung des ungarischen Schriftstellers Ferenc Molnár über einen problematischen Journalisten, der so lüge, "daß nicht einmal das Gegenteil wahr ist" (Link), weiter erzählt und später auch variiert.

Auch in einem Essay Kurt Tucholskys taucht 1927 die Wendung auf: Ein Minister habe "so schlecht gelogen, dass nicht einmal das Gegenteil von dem wahr war, was er sagte." (Link)

1920 schreibt Karl Kraus von Notlügen, "von denen nicht einmal das Gegenteil wahr ist", aber die  ihm zugeschriebene Verallgemeinerung, "Es gibt Dinge, die so falsch sind, dass nicht einmal das Gegenteil wahr ist", stammt nicht von Karl Kraus, sondern wurde ihm seit 1976 (ursprünglich von
Henryk M. Broder) unterschoben.


 1915, Unbekannt
  • "Nach den Lügen des 'Temps', von denen wenigstens das Gegenteil wahr ist, seien jetzt einige andere Lügen vorgeführt, die so dreist sind, daß nicht einmal ihr Gegenteil wahr sein kann."
    "Ein Tag des Weltkrieges" ("Von unserem militärischen Mitarbeiter), Pester Llyod, 11. Mai 1915, S. 3 (Link)


1920, Karl Kraus
  • "Dankbar bin ich keinem dafür, des kann er versichert sein, und die Idee, daß ich auf solche Beute lauere oder das Druckbild einer schändlichen Zeit durchwühle, um michsatirisch zu befriedigen und mit Zeitungspapier mir warm zu machen, gehört zu jenen armseligen Notlügen einer durch meinen Blick beengten Gegenwart, von denen nicht einmal das Gegenteil wahr ist."
    Karl Kraus, 1920

1925, Karl Kraus
  • "Aber im Fall des Herrn Otto Ernst, den ich nie gekannt habe und der nie ein mir bekanntes Wort gegen mich geschrieben hat, ist nicht einmal das Gegenteil wahr."
    Karl Kraus, 1925

1927, Kurt Tucholsky
  • Wenn Ihr Junge in der Schule nicht versetzt wird, dann darf er mit Ihnen nicht ins Theater gehen. Wenn ein Minister seine Aufgabe bis zum blamablen Zusammenbruch verfehlt hat, Fehler auf Fehler gehäuft, gelogen, aber schlecht gelogen, so schlecht gelogen, dass nicht einmal das Gegenteil von dem wahr war, was er sagte, geschoben, aber dumm geschoben, getäuscht, aber unvollkommen getäuscht –: dann geschieht was? Dann fährt er, unwiderruflich, liebe Frau, ins Ausland. Zur Erholung, liebe Frau.
    Kurt Tucholsky (Ignaz Wrobel): "Was soll er denn einmal werden?" Die Weltbühne, 10. Juli 1928, Nr. 28, S. 60 (Link)
 1956, Friedrich Torberg zitiert Ferenc Molnár
  • "Von einem Journalisten, der mit der Wahrheit besonders wüst und willkürlich umsprang, sagte er: 'Ein unverläßlicher Mensch. Er lügt so, daß nicht einmal das Gegenteil wahr ist'."
    Der Monat, Band 9, 1956, S. 62 (Link)
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Quellen:
Google
Pester Llyod, 11. Mai 1915, S. 3 (Link)
Friedrich Torberg, Der Monat, Band 9, 1956, S. 62 (Link)
Kurt Tucholsky (Ignaz Wrobel): "Was soll er denn einmal werden?" Die Weltbühne, 10. Juli 1928, Nr. 28, S. 60 (Link)
Karl Kraus: Die Fackel Nr. 554-556, 1920, S. 47
Karl Kraus: Die Fackel Nr. 686-690, 1925, S. 88
Kurt Tucholsky (Ignaz Wrobel): "Was soll er denn einmal werden?" Die Weltbühne, 10. Juli 1928, Nr. 28, S. 60 (Link)
Henryk M. Broder hat dieses Pseudo-Karl-Kraus-Zitat 1976 unter die Leute gebracht, und später - zum Beispiel 2009 - in einem Interview mit Dominik Betz und Gregor Haschni wiederholt.


(Artikel in Arbeit)

"Auferstehung ist unser Glaube, Wiedersehen unsere Hoffnung, Gedenken unsere Liebe." Augustinus (angeblich)

Dieser vor 1998 nicht nachweisbare Trauerspruch wird im 21. Jahrhundert Augustinus unterschoben. Der Urheber des Zitats ist unbekannt.
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Quellen:
Google Books 
Ulrich Seelbach und Mitarbeiterinnen, Fakultät für Linguistik und Literaturwissenschaft der Universität Bielefeld: "Trauersprüche"

"Trennung ist unser Los, Wiedersehen ist unsere Hoffnung. So bitter der Tod ist ...." Augustinus (angeblich)

Dieser alte Trauerspruch wurde von einer unbekannten Person geprägt und im 21. Jahrhundert  fälschlich Augustinus zugeschrieben.
  • "Trennung ist unser Los, Wiedersehen ist unsere Hoffnung.
    So bitter der Tod ist, die Liebe vermag er nicht zu scheiden.
    Aus dem Leben ist er zwar geschieden,
    aber nicht aus unserem Leben;
    denn wie vermöchten wir ihn tot zu wähnen,
    der so lebendig unserem
    Herzen innewohnt!"
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Quellen:
Google: "Ungefähr 1 630 Ergebnisse (0,65 Sekunden)"
Trauerspruch.de  
Grablichter.ch
Ulrich Seelbach und Mitarbeiterinnen, Fakultät für Linguistik und Literaturwissenschaft der Universität Bielefeld: "Trauersprüche"
 
 
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Dank:
 Ich danke Ulrich Seelbach sowie Peter Jäger für den Hinweis auf einen alten Grabstein mit diesem Spruch.

Letzte Änderung: 7/10 2022 (Korrektur)

"Die Suche nach Wahrheit ist köstlicher als deren gesicherter Besitz." Gotthold E. Lessing (angeblich)

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Pseudo-Lessing quote.











Die faustische Devise Lessings, dass die Erforschung der Wahrheit für Menschen produktiver sei als ihr Besitz, die Goethe, Kierkegaard, Albert Einstein und Hannah Arendt inspirierte, lautet im Original:
  • "Nicht die Wahrheit, in deren Besitz irgendein Mensch ist oder zu sein vermeinet, sondern die aufrichtige Mühe, die er angewandt hat, hinter die Wahrheit zu kommen, macht den Werth des Menschen. Denn nicht durch den Besitz, sondern durch die Nachforschung der Wahrheit erweitern sich seine Kräfte, worin allein seine immer wachsende Vollkommenheit bestehet. Der Besitz macht ruhig, träge, stolz –.
    Wenn Gott in seiner Rechten alle Wahrheit und in seiner Linken den einzigen immer regen Trieb nach Wahrheit, obschon mit dem Zusatze, mich immer und ewig zu irren, verschlossen hielte und spräche zu mir: 'Wähle!' ich fiele ihm mit Demuth in seine Linke und sagte: 'Vater gieb! die reine Wahrheit ist ja doch nur für dich allein!'"
    Gotthold E. Lessing: "Eine Duplik", 1778
In einer autobiographischen Skizze für die "Schweizer Hochschulzeitung" fasst Albert Einstein 1955 diesen Gedanken Lessings so zusammen:
  • "Wie dem auch sei, bleibt uns Lessings tröstendes Wort, das Streben nach der Wahrheit sei köstlicher als deren gesicherter Besitz." 
Diese Zusammenfassung Einsteins ist prägnant, schön und stimmig. Sie ist auch klar ersichtlich kein wörtliches Zitat; doch daraus entsteht durch eine spätere Übersetzung ins Englische und diverse Rückübersetzungen ein populäres Lessing-Zitat, das Lessing selbst so nie formuliert hat. Früher hielt man bei so einer Verkürzung eines Klassiker-Zitats den "Volksmund" für den Urheber der Transformation; bei Gotthold Ephraim Lessing ist Albert Einstein so gesehen unbeabsichtigt zum Volksmund geworden.

Aus Albert Einsteins Lessing-Zitat sind prägnante Falschzitate entstanden, die manchmal irrtümlich auch Albert Einstein selbst zugeschrieben werden.
  • "Wie dem auch sei, bleibt uns Lessings tröstendes Wort, das Streben nach der Wahrheit sei köstlicher als deren gesicherter Besitz."
    Albert Einstein, 1955 (Link)  
Einige Varianten:
  • "... es bleiben uns die tröstenden Worte Lessings: 'Das Streben nach Wahrheit ist wertvoller als ihr gesicherter Besitz.'"
    Albert Einstein (Link)
  • " .. und jeder darf Trost schöpfen aus Lessings schöner Bemerkung, nach der das Streben nach Wahrheit köstlicher ist als deren gesicherter Besitz."
    Albert Einstein (Link)
  • "... and also every man may draw comfort from Lessing's fine saying, that the search for truth is more precious than its possession." (Link)
    Albert Einstein 
  • "... Lessing's comforting words stay with us: 'The struggle for truth is more precious than its assured possession.'" (Link)
    Albert Einstein
  • "Die Suche nach Wahrheit ist köstlicher als deren gesicherter Besitz." G.E. Lessing
  • "Der Besitz der Wahrheit ist lange nicht so schön wie der Weg zu ihr." G.E. Lessing
  • "The search for truth is more precious than its possession." G.E. Lessing
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Anmerkung:
Eine Duplik ist die Erwiderung auf eine Replik.
Hier stammt die Replik von:
Johann, Heinrich Reß (Archidiaconus und Superintendent zu Wolfenbüttel): "Die Auferstehungsgeschichte Jesu Christi gegen einige im vierten Beytrage zur Geschichte und Litteratur aus den Schätzen der Herzoglichen Bibliothek zu Wolfenbüttel gemachte neure Einwendung vertheidiget.“ (Anonym puliziert), Braunschweiger Verlag der Fürstlichen Waisenhausbuchhandlung, Braunschweig: 1777
J.H. Reß repliziert auf:
Lessings „Fragmente eines Ungenannten“ in der Zeitschrift „Zur Geschichte und Litteratur aus den Schätzen der herzoglichen Bibliothek zu Wolfenbüttel“. 1773 und in den Jahren danach publiziert Lessing sieben Analysen zu 10 widersprüchlichen Darstellungen der Auferstehung Christi in den vier Evangelien.
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Quellen:
Gotthold E. Lessing: "Eine Duplik." (Erstdruck 1778) In: Lessing's sämmtliche Werke, herausgegeben von Richard Gosche, G. Grote'sche Verlagsbuchhandlung, Berlin: 1882, Siebenter Band, S. 286f.
G. E. Lessing: "Über die Wahrheit"(Gutenberg)
Albert Einstein: "Erinnerungen — Souvenirs." Verfasst im März 1955, kurz vor seinem Tod; für: "Schweizerische Hochschulzeitung" Nr. 28,  Sonderheft 100 Jahre ETH, Zürich: Herbst 1955, S. 145-153 (pdf); als "Autobiographische Skizze" (ohne die ersten Absätze) nachgedruckt in: Carl Seelig (Hrsg.): "Helle Zeit — Dunkle Zeit: In memoriam Albert Einstein." Reprint der Ausgabe Europa Verlag 1956, Vieweg, Braunschweig / Wiesbaden: 1986, S. 17 (Link)
Alice Calaprice (Hrsg.): "Einstein sagt: Zitate, Einfälle, Gedanken", Piper Verlag, München: 1997/2015 (Link) 
Albert Einstein: "The Albert Einstein Collection: Essays in Humanism, The Theory of Relativity, and The World As I See It", Kindle Edition, Philosophical Library/Open Road: September 6, 2016 (Link)
Günter Schulte: "Der blinde Fleck in Luhmanns Systemtheorie", LIT Verlag, Berlin: 1913 (Link)
Mein Papa sagt
Gutezitate.com
azquotes.com

Donnerstag, 18. Mai 2017

"Als deutscher Tourist im Ausland steht man vor der Frage, ob man sich anständig benehmen muss oder ob schon deutsche Touristen dagewesen sind." Kurt Tucholsky (angeblich)

Pseudo-Kurt-Tucholsky-Zitat.

Dieser Witz stammt nicht von Kurt Tucholsky, sondern so ähnlich aus der Verfilmung seines Romanes "Schloß Gripsholm. Eine Sommergeschichte" durch Kurt Hoffmann im Jahr 1963.


Kinoplakat, 1963 (Link)
  • "Muss ich mich anständig benehmen oder waren hier schon deutsche Touristen?"

    "Schloss Gripsholm", Ein Film von Kurt Hoffmmann, Drehbuch: Herbert Reinecker, 1963  (1:00:58)


Den Witz muss man also Herbert Reinecker, dem Drehbuchautor des Films, zuschreiben, aber nicht  Kurt Tucholsky. Ich folge mit dieser Einschätzung Friedhelm Greis, einem ausgewiesenen Kenner der Literatur von und zu Kurt Tucholksy.

Anscheinend hat der Autor Jürgen Groß 1999 den Witz für das Motto seines  Detektivromans "Gnadenlos Hart" als Erster Kurt Tucholsky unterschoben:

  • "Als deutscher Tourist im Ausland steht man vor der Frage, ob man sich anständig benehmen muß oder ob schon deutsche Touristen dagewesen sind."

Seit 1999 wird dieser Witz sehr oft irrtümlich Kurt Tucholsky zugeschrieben.
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Quellen:
Google
wikipedia - Gripsholm (Film)
Kurt Tucholsky: "Schloß Gripsholm. Eine Sommergeschichte", 1931

Jürgen Groß: "GNADENLOS HART", Detektivroman, Solmser Buchverlag, Frankfurt am Main: 1999, S. (6) (Link)
Friedhelm Greis: Sudelblog, Angebliche Tucholsky-Zitate
F.  Greis: "Sollte jemand dieses Zitat in Tucholskys Werk entdecken, bekommt er zur Belohnung ein Weltbühne-Lesebuch zugeschickt!"
Wikiquote

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Dank:
Ich danke Friedhelm Greis für die Sammlung falscher Tucholsky-Zitate auf seinem Sudelblog und besonders für seinen Hinweis auf den Ursprung dieses Falschzitats im Film "Schloss Gripsholm".

Letzte Änderung: 30/5 2020 (neu: Film)


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DVD:
(Link)